14 Sep, 2020

Kieselgur als Trennmittel in der Metallverarbeitenden Industrie

In der Metall verarbeitenden Industrie werden KIeselgur, Perlit, Cellulose und Bleicherde nicht nur als Filterhilfsstoff von Walzölen und Emulsionen eingesetzt. In vielen Metallgussverfahren werden Stoffe benötigt, die das flüssige Metall von der Gussform trennt und eine die Auskühlung des Gussstückes verlangsamt. Je nach Verfahren kommen hierzu unterschiedliche Stoffe in Frage. Im Schleudergussverfahren werden sogenannte Kokillen-Schlichten eingesetzt. Die Kokillenschlichte sorgt dafür, dass das Rohr sich problemlos aus der Gussform (Kokille) lösen bzw. ziehen) lässt, es nicht zu einem direkten Verbund zwischen Gussstück und Gussform kommt und daß die Auskühlung des Gussstücks verlangsamt wird.
EIne Kokillenschlichte besteht klassischerweise aus feinen Mineralien die die eine oder andere der geforderten Eigenschaften mit sich bring. Verschieden Faktoren spielen eine Rolle.

Wärmeleitfähigkeit
Partikelverteilung
Druckresistenz
chemische Reaktionsfähigkeit
Suspendierbarkeit.

Kieselgur erfüllt in nahezu perfekter Weise diesem Anforderungsprofil. Unsere Produkte Celatom FW 14, Celatom FP1 und FP22 wie auch einige unserer natürlichen Kieselgur Typen bringen durch ihre hohe innere Oberfläche (BET), ihrer amorphen Kieselsäure Struktur und nicht zuletzt durch eine sehr homogen Partikel Verteilung In gebündelter Form alle notwendigen Eigenschaften mit sich. Wir beraten Sie gerne zu unserem Kieselgur Portfolio und den für Sie geeigneten Typen. Sprechen Sie uns einfach an, wir helfen Ihnenn gerne weiter.

Trackback URL: https://apj-gmbh.de/kieselgur-als-trennmittel-in-der-metallverarbeitenden-industrie/trackback